BVO - Bezirksverband Oldenburg

Torsten-Schmidt-Stiftung

thorsten-schmidt-stiftung.jpg

Die Stiftung führt den Namen des 1997 im Alter von 33 Jahren verstorbenen Sohnes der Eheleute Anneliese und Günter Schmidt. Torsten litt an verschiedenen Behinderungen. Dennoch führte er mit Unterstützung seiner Eltern ein weitgehend normales Leben.

Mit der Stiftung soll die ambulante Hospizarbeit in Oldenburg unterstützt werden, vorrangig die Stiftung Evangelischer Hospizdienst Oldenburg. Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch eine institutionelle Förderung, die Unterstützung ehrenamtlicher Arbeit sowie durch Hilfen in einzelnen Betreuungsfällen.

Entstehung

Anneliese Schmidt lag die ambulante Hospizhilfe in Oldenburg sehr am Herzen. Gemeinsam mit dem Bezirksverband Oldenburg entwickelte sie einen Satzungsentwurf für die Stiftung. Frau Schmidt, geboren am 25. Juli 1925, verstarb am 3. Oktober 2011. Entsprechend ihrer Verfügung wurde die Stiftung ins Leben gerufen. Die Anerkennung ihrer Rechtsfähigkeit erfolgte im Februar 2012.

Stiftungsvermögen

Die Erträge der Stiftung werden aus Mieten und Zinseinnahmen erzielt. Das Vermögen der Stiftung besteht aus dem vermieteten Wohnhaus der Familie Schmidt in der Weddigenstr. 19 in Oldenburg sowie aus Barvermögen.