BVO - Bezirksverband Oldenburg

Menschen in Not

Dühlmeier-Menens-Stiftung

Finanziellen Hilfen an Personen, die durch unglückliche Umstände in eine Notlage geraten sind; die Bewilligung soll auf Vorschlag der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde Bad Zwischenahn erfolgen.


Fuhrkenscher Fonds

Hilfen an in wirtschaftlicher Not befindliche Personen; vor allem sollen Personen berücksichtigt werden, bei denen die Notlage durch unglückliche Umstände entstanden ist.


Hayenstiftung

Nachrangig können die Stiftungsaufkünfte für allgemeine wohltätige und gemeinnützige Zwecke verwendet.


Heide-Reckemeyer-Stiftung

Die Stiftung hat den Zweck, krebskranke Menschen - insbesondere Kinder - zum Beispiel durch Verbesserung von Rahmen-, Reha- und Heilungsbedingungen für diesen Personenkreis entweder durch direkte finanzielle Zuwendungen oder durch Zuwendungen an entsprechende Einrichtungen und Selbsthilfegruppen zu unterstützen.

Gleichrangig soll die Krebsforschung regional auf die Region Oldenburg begrenzt unterstützt werden.

Nachrangig sollen schwer kranke Menschen - insbesondere Kinder - unterstützt werden.


Hermann-König-Stiftung

Zweck der Stiftung ist es, Personen zu helfen, die sich in einer wirtschaftlichen Notlage befinden. Besonders ist dabei an Menschen zu denken, die durch besondere Umstände in diese Notlage geraten sind.

Vorrangig sind Menschen zu bedenken, die in der ehemaligen Gemeinde Altenoythe wohnen oder einen ganz besonderen Bezug zur ehemaligen Gemeinde Altenoythe haben. Danach können Hilfen an Personen aus dem übrigen Gebiet der Stadt Friesoythe gegeben werden.


Kniphauser Unterstützungsfonds

Zweck ist die Unterstützung von Personen, die wegen geringen Einkommens in schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen leben; hauptsächlich sollen ältere Personen unterstützt werden.

Personen aus dem Bereich der früheren Herrschaft Kniphausen sollen Vorrang haben. Die Vorschläge kommen von der Stadt Wilhelmshaven.


Wisser-Hohl-Stiftung

Es sollen vorrangig in wirtschaftliche Bedrängnis geratene Bühnenmitglieder oder ehemalige Bühnenmitglieder des Oldenburgischen Staatstheaters, die nicht zwingend iin Oldenburg zu wohnen brauchen, unterstützt werden.

Weitere Erträgnisse sollen solchen Oldenburger Bürgern und Bürgerinnen zugewendet werden, die in wirtschaftliche Bedrängnis geraten sind und keine ausreichende Altersversorgung haben.

Ausnahmsweise kann auch einer von der Generalintendanz des Oldenburgischen Staatstheaters vorgeschlagenen begabten jungen Bühnenkraft ein Zuschuss gewährt werden.